Konrad-von-Dürn-Realschule

Walldürn

*** Aktuelle Informationen und Verhaltenshinweise zum Thema CORONA-Virus für Schulen auf den Seiten des Kultusministeriums Baden-Württemberg (mehr...)


Freitag, 13.03.20 (18.00 Uhr)

Notfallbetreuung während der Schulschließung

In der Zeit der Schließung unserer Schule schreibt das Kultusministerium die Einrichtung einer Notfallbetreuung vor. Die entsprechende Passage im Brief der Kultusministerin lautet:

„Die Einrichtung einer Notfallbetreuung für diejenigen Schülerinnen und Schüler … der Klassenstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen … ist erforderlich, um in den Bereichen der kritischen Infrastruktur die Arbeitsfähigkeit der Erziehungsberechtigten, die sich andernfalls um ihre Kinder kümmern müssten, aufrecht zu erhalten. 

Zur kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsvorsorge (medizinisches und pflegerisches Personal, Herstellen von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten), die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), die Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) sowie die Lebensmittelbranche. Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.“

Falls Sie zu der von der Kultusministerin beschriebenen Personengruppe gehören und die Betreuung Ihres/r Kindes/r in unserer 5. oder 6. Klasse nicht anderweitig möglich ist, melden Sie sich bitte in unserem Sekretariat (06282/8811), damit wir eine Notfallbetreuung für Ihr Kind in den üblichen Unterrichtszeiten organisieren.

Patrick Schmid, Rektor


Freitag, 13.03.20 (15.00 Uhr)

Liebe Schulgemeinschaft der KvDRS,

soeben wurde durch den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg verkündet, dass alle Schulen ab kommenden Dienstag, den 17.03.2020 bis nach den Osterferien (19.04.2020) geschlossen bleiben sollen.

Das bedeutet, dass der kommende Montag noch genutzt werden kann, um letzte Infos für die Zeit der Schulschließung an die Schülerinnen und Schüler weiterzugeben.

Folgende Dinge bitte vorab schon beachten:

- Die Schülerinnen und Schüler sollen am Montag sämtliche Bücher aus der Schule mit nach Hause nehmen.

- In der Zeit der Schulschließung wird über den Schulmanager eine Notversorgung mit Aufgaben stattfinden. Wer keinen Code mehr hat, kann im Sekretariat am Montag einen neuen Zugang erhalten.

Weitere Informationen werden am Montag direkt an die Schülerinnen und Schüler oder über den Schulmanager weitergegeben.

Bleiben Sie / bleibt gesund!

Patrick Schmid, Rektor


Termine

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Neues von der KvDRS


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19.02.2020

Bitte was?!

(Quelle: Landesmedienzentrum) Kampagne „Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass”: Schüler am Ganztagsgymnasium Osterburken fit für den Wettbewerb

Gemeinsam mit dem Musiker Benoby sowie der TV-Moderatorin Jessica Schöne setzten rund sechzig Schülermedienmentorinnen und -mentoren im Ganztagsgymnasium Osterburken ein starkes Zeichen gegen Hass und Hetze im Netz: Anlässlich der Kampagne „Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass“ der Landesregierung Baden-Württemberg lernten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8, 9 und 10, wie sie Falschmeldungen im Internet erkennen und gegen Hetze und Beleidigungen im Netz vorgehen können.

„Der Ton im Netz ist in den letzten Jahren immer rauer geworden. Kindern und Jugendlichen begegnen in den sozialen Netzwerken oft hasserfüllte, beleidigende Posts und Falschmeldungen”, sagt die Leiterin des Kreismedienzentrums Mosbach Franziska Hahn und ergänzt: „Wir müssen den Heranwachsenden helfen, damit umzugehen."

Zusammen mit der TV-Moderatorin Jessica Schöne erfuhren die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, wie sie nach und nach erkennen lernen, was wahr und was Fake ist und wie sie sich gegen „fiese“ Kommentare im Netz wehren können. Jessica Schöne berichtete von ihren Erfahrungen im Netz. Wie sie auf Anfeindungen reagiert? „Leider ist man als Person des öffentlichen Lebens gerade im Internet nicht vor Hasskommentaren geschützt”, weiß Jessica und rät: „Den bösen Bemerkungen entgegne ich ganz ruhig: Hört euch doch mal selbst zu. Findet ihr fair, was ihr sagt und würdet ihr es wollen, dass euch jemand so anspricht? Ihr wollt doch auch, dass andere mit euch fair umgehen, oder?“. Respekt beruht auf Gegenseitigkeit, darin sind sich alle einig. Wenn man merkt, dass jemand etwas Schlechtes sagt, soll man es ruhig seinen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern melden. Also besser den Erwachsenen Bescheid geben, damit diese dann offizielle Mittel ergreifen können. So die Ratschläge der Medienpädagoginnen und -pädagogen.

Kampagne setzt auf aktive Beteiligung
„Wir freuen uns auf weitere Schulen, die Interesse haben, ähnliche Veranstaltungen durchzuführen”, sagt Sarah Heinisch vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg. „Zudem gibt es im Rahmen der Kampagne ꓹBitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass' einen Kreativwettbewerb für Kinder und Jugendliche. Dabei geht es um Themen wie Hass, Hetze, Cybermobbing, Fake News und einen offenen, respektvollen Umgang miteinander." Die medienpädagogischen Referentinnen und Referenten des Landesmedienzentrums stehen Lehrkräften im Rahmen des Projektes zur Seite. Unterrichtsmaterialien zur Umsetzung der Kampagne sowie weiterführende Informationen finden sich online unter
www.bitte-was.de

#RespektBW
#RespektBW ist eine Kampagne der Landesregierung für eine respektvolle Diskussionskultur in den Sozialen Medien. Sie soll Kinder und Jugendliche aktivieren, für die Werte unserer Demokratie und ein gutes gesellschaftliches Miteinander einzutreten. Die Kampagne ist Teil des Impulsprogramms der Landesregierung zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg führt die Kampagne im Auftrag des Staatsministeriums, in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, durch.

SMEP
Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg bildet mit dem Schüler-Medienmentoren-Programm jährlich etwa 600 Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren zu Schüler-Medienmentoren aus. Dabei geht es um Medienproduktion (Video, Audio, Print), Jugendmedienschutz und Medienanalyse. Das Schüler-Medienmentoren-Programm ist Teil der Initiative Kindermedienland der Landesregierung Baden-Württemberg und wird vom Kultusministerium gefördert.



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